Pressespiegel

Frauen sind keine Ware - Neues Bündnis für das Nordische Modell gegen Menschenhandel und Zwangsprostitution

MaLisa Stiftung von Elisabeth und Maria Furtwängler und Organisation #SheDoesFuture gewinnen Soroptimist Deutschland Preis 2021

Soroptimist International Deutschland (SID) ehrt Engagement im Einsatz für die Gleichberechtigung der Geschlechter –Preisträger setzen sich für Beendigungvon Gewalt gegen Frauenund Mädchen sowie die Entwicklung selbstbewusster Persönlichkeiten ein

 – Preisgeld in Höhe von 20.000 Euro ermöglicht weitere Aktivitäten -  Elke Büdenbender, die Frau von Bundespräsident Steinmeier, übernimmt Schirmherrschaft für die Preisverleihung

09.11.2020 Hannover– Die MaLisa Stiftung und die Organisation #SheDoesFuture teilen sich den Soroptimist Deutschland Preis 2021. Von den insgesamt ausgeschütteten 20.000 Euro freut sichdieMaLisaStiftungüber 15.000 Euro Preisgeld und #SheDoesFuture über 5.000 Euro. Soroptimist International Deutschland (SID) ehrt mit dem Preis Frauen, Männer oder Organisationen, die sich in besonderem Maße für die Verbesserung der Stellung der Frau in der Gesellschaft verdient gemacht haben. „Unsere beiden Preisträger mit den dahinterstehenden Gründerinnen verkörpern das, was wir unter zukunftsorientiertem Engagement für die gesellschaftliche Gleichstellung aller Geschlechter verstehen“, erklärt SID-Präsidentin Dr. Renate Tewaag, die auch der Jury angehört. Erstmals seit 2015 habe man sich deshalb wieder für zwei Auszeichnungen entschieden.

 

Zwei Organisationen, ein Ziel: Gleiche Chancen für alle

DieMaLisa Stiftung, die von der Schauspielerin Maria Furtwängler und ihrer Tochter Elisabeth 2016 gegründet wurde, verfolgt das Ziel einer freien und gleichberechtigten Gesellschaft. Die Initiatorinnen setzen ihren Fokus dabei auf die Beendigung von Gewalt gegen Frauenund Mädchenund speziell in Deutschland auf die gesellschaftliche Vielfalt und die Überwindung einschränkender Rollenbilder. „Wir setzen uns dafür ein, dass die Rollenbilder, die uns tagtäglich vermittelt werden, Vorstellungsräume eröffnen statt verschließen. Das ist eine wichtige Vorbedingung für gesellschaftlichen Fortschritt“, sagt Maria Furtwängler. „Wir sind dankbar und stolz, dass wir diese Auszeichnung für unsere Arbeit erhalten.“ Das Preisgeld fließe in einen der aktuellen Schwerpunkte der Stiftung: eine Studie zur Darstellung von Gewalt gegen Frauen in den audiovisuellen Medien. „Es wird die erste repräsentative Untersuchung in Deutschland zu diesem wichtigen Thema sein. Wir sind sehr froh und dankbar, dass wir sie mithilfe des Preisgeldes nun auf den Weg bringen können“, so MaLisa-Co-Gründerin Elisabeth Furtwängler. „Die Darstellung von Rollenbildern in den Medien hat –gerade unter jüngeren Frauen –extreme Auswirkungen auf die Vorstellungen der Realität. Hier entgegenzuwirken, erachten wir als eine dringliche Aufgabe“, erklärt Tewaag die Entscheidung für die MaLisa Stiftung.

 

Unter dem Motto Wenn Du weißt, wer Du bist und was Du kannst, kann Dich nichts mehr aufhalten verfolgt auch die zweite mit dem Preis ausgezeichnete Organisation #SheDoesFuture das Ziel der gleichberechtigtenTeilhabe von Mädchen und jungen Frauen. Der Fokus der zwei Gründerinnen liegt dabei auf der Persönlichkeitsentwicklung, der Stärkung des Selbstbewusstseins, die eigenen Werte zu erkennen und letztlich dem erfolgreichen Start in die eigene berufliche Zukunft. „Aus selbstsicheren Mädchen werden selbstsichere Arbeitnehmerinnen“, erklärt Gründerin Sonja O’Reilly. Umso wichtiger sei es, schon in jungen Jahren Selbstzweifeln entgegenzuwirken, die eigenen Talente zu erkennen sowie mit Vorbildern und Mentorinnen und Mentoren, die als Begleiter auf dem Weg in die eigene Zukunft dabei sind, vernetzt zu werden.

"Empowerment" im Sinne der Organisation bedeutet dabei: Information, Motivation und Begleitung in Form von außerschulischer Bildung –sowohl online als auch offline. Mitgründerin Linn Kaßner-Dingersen freut sich über die Ehrung: „Als wir vor zwei Jahren ganz klein anfingen, war an so eine Auszeichnung nicht zu denken. Wir sind dankbar, von Soroptimist International Deutschland in unserer Arbeit bestätigt worden zu sein.“„Die Corona-Pandemie macht den wunderbaren Einsatz von #SheDoesFuture nochmalswertvoller“, sagt Jurymitglied Dr. Renate Tewaag. „Wir müssen aufpassen, dass Mädchen und Frauen nicht zu den großen Verliererinnen der Pandemie werden.“ Die Arbeit der Organisation setze daher genauander richtigen Stelle an.

Bundesweite Aufmerksamkeit durch Soroptimist Deutschland Preis

Bereits seit 2008 verleiht SID alle zwei Jahre den Soroptimist Deutschland Preis. Damit würdigt die Organisation Personen oder Personenvereinigungen, die sich durch ihr Wirken beispielsweise für die Erhöhung des Frauenanteils in Führungspositionen und technischen Berufen, für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie oder für das gegenseitige Verständnis zwischen Männern und Frauen auf dem Weg zur Gleichberechtigung einsetzen.7

Die achtköpfige Jury–bestehend aus der aktuellen SID-Präsidentin, der Immediate Past Präsidentin SID, vier Soroptimistinnen als Vertreterinnen der verschiedenen Clubs und zwei externen Expertinnen –entscheidet dabei über den Sieger oder die Siegerin. Zu den bisherigen Preisträgerinnen gehört unter anderem Claudia Kessler, die 2019 für ihre Stiftung „Erste deutsche Astronautin“ ausgezeichnet wurde und dort Frauen in technologischen Berufen –speziell in der Raumfahrt –fördert. Auch die bundesweit bekannte Soziologin Jutta Allmendinger erhielt den Preis bereits: 2012 wurde sie für das Netzwerk „Berliner Runde“ geehrt, mit dem sie den kontinuierlichen Austausch von Führungskräften in Wissenschaft, Wirtschaft, Verbänden, Medien und Politik fördert.

 

Eine weltweite Stimme für Frauen

Soroptimist International (SI) ist eine der weltweit größten Service-Organisationen berufstätiger Frauen mit gesellschaftspolitischem Engagement. In Deutschland zählt die Organisationaktuell 6.700 Mitgliederin 223regionalenClubs. Das Netzwerkhat es sich zum Ziel gesetzt, die Gleichstellung der Frauen in rechtlicher, sozialer und beruflicher Hinsicht zu erlangenundsetzt sich für einen höheren Anteil an Frauen in Führungspositionen, für die Verhinderungjeglicher Gewalt gegen Frauen und Mädchen und für den ungehinderten Zugang zu Bildung und Ausbildung für Frauen und Mädchen ein. Im kommenden Jahr finden in Berlin die groß angelegten Feierlichkeiten zum 100-jährigeninternationalenJubiläum der Organisation statt. In diesem Rahmen werden auch die beiden Organisationenoffiziell ausgezeichnet.Für die Preisverleihung übernimmt Elke Büdenbender, die Frau von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, die Schirmherrschaft.Die Juristin setzt sich selbst für die Stärkung der Rechte von Frauen ein und wird auf der Veranstaltung ein Grußwort sprechen.

 

Soroptimist InternationalSoroptimist International (SI) ist weltweit eine der größten Service-Organisationen berufstätiger Frauen mit gesellschaftspolitischem Engagement. SI engagiert sich im lokalen, nationalen und internationalen Umfeld für die Menschenrechte, Bildung für Mädchen und Frauen, Frieden, internationale Verständigung und verantwortliches Handeln und beteiligt sich aktiv an den Entscheidungsprozessen auf allen Ebenen der Gesellschaft.

Die Organisation hat weltweit rund 75.000 Mitglieder in 122 Ländern. Soroptimist International Deutschland (SID) hat derzeit über 6.700 Mitglieder in 223Clubs.

 

Weitere Informationen unter www.soroptimist.de.

Kontakt:

Soroptimist International Deutschland7

Hindenburgstr. 28/29,

30175 Hannover,

Tel: 0511 / 2 88 03 26,

E-Mail: soroptimist[at]soroptimist.de

Pressekontakt:

KONTEXT public relations GmbH

Janine Wölfel, Melli-Beese-Straße 19, 90768 Fürth, Tel: 0911 / 97 47 816,

E-Mail: janine.woelfel@kontext.com

 

Club Soroptimist Reutlingen unterstützt Bildung für Mädchen in Indien

Reutlingen, 1.10.2019 Der Club Soroptimist Reutlingen hat die Mädchenschule Khadigram e.V in Indien mit einer Spende in Höhe von 1000 Euro unterstützt. Die Spende wurde an Marianne Frank-Mast (Althütte) übergeben, die den Verein 2003 gegründet hat.

 

"Schule statt schuften! – Lernen statt heiraten!“ das ist das Motto der Organisation „Mädchenschule Khadigram“ e.V.

„Bildung und Ausbildung sind die Voraussetzungen für eine eigenständige wirtschaftliche und soziale Entwicklung. Bildung ist die Grundvoraussetzung für ein selbstständiges, wirtschaftlich unabhängiges Leben“, betont Marianne Frank-Mast, die den Verein 2003 gegründet hat.

Der Verein Mädchenschule Khadigram e.V. hat als Ziel, insbesondere Mädchen zu alphabetisieren. „An unseren Schulen sollen Mädchen aus Familien der "Kastenlosen" und Stammesangehörigen eine Bildungschance erhalten, denen sonst von staatlicher Seite kein Schulbesuch ermöglicht wird. Wir wollen einen fünfjährigen Schulbesuch möglich machen“, so Frank-Mast. Überwiegend Mädchen bekommen hier eine Grundbildung in Form einer Ganztagesschule, Mahlzeiten, Kleidung und medizinische Versorgung.

"Wir Soroptimistinnen befassen uns weltweit mit den Rechten der Frau und setzen uns für die Verbesserung der Lebensbedingungen für Frauen und Mädchen ein. Deshalb unterstützen wir gerne Marianne Frank-Mast und ihre Arbeit mit 1000 Euro", so Eike Schällig-Hensch, die neue Präsidentin von Club Soroptimist Reutlingen.

Soroptimist International (SI) ist eine der weltweit größten Service-Organisationen berufstätiger Frauen mit gesellschaftspolitischem Engagement.

Soroptimistinnen befassen sich mit Fragen der rechtlichen, sozialen und beruflichen Stellung der Frau und vertreten die Position der Frauen in der öffentlichen Diskussion.

Sie setzen sich ein für die Verbesserung der Lebensbedingungen für Frauen und Mädchen. Sie agieren lokal, regional, national und global.

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Frauen engagieren sich für Frauen

Der Club Soroptimist Reutlingen fördert die Arbeit von Ferda International in Reutlingen mit einer Spende in Höhe von 1500 Euro.

 

Reutlingen, 10.4.2019 - Soroptimist International ist eine weltweite Service-Vereinigung berufstätiger Frauen. Die »Clubschwestern« treffen sich einmal im Monat zum Gedankenaustausch, halten Vorträge und diskutieren über Menschenrechte, die Stellung der Frau, Gesundheit und Umwelt, Bildung, Kultur und mehr. In Netzwerken und internationalen Partnerschaften engagieren sich die Mitglieder für Projekte auf internationaler, aber auch auf lokaler Ebene am jeweiligen Standort. In Reutlingen prägen 31 Frauen aus ganz unterschiedlichen Branchen das Clubleben.

»Ferda ist ein tolles Projekt, das gut zu uns passt«, erklärte Dr. Angelika Haage, Vorsitzende des Reutlinger Hilfsvereins, bei der Scheckübergabe. Seit zwölf Jahren bietet Ferda International – eine Kooperationa des Familienforums Reutlingen, des Forums muslimischer Frauen im Landkreis Reutlingen, der Evangelischen und der Katholischen Bildung sowie der Volkshochschule – Menschen mit und ohne Migrationshintergrund Begegnung, Beratung und Bildung. Das Bildungsangebot sei für viele Frauen ein Sprungbrett in eine Ausbildung, einen Job, ein unabhängiges Leben.


Zur Spendenübergabe brachte Susanne Stutzmann zwei Frauen mit, die die Angebote des Hilfsvereins genutzt haben und die sich dort jetzt selbst mit ihren Fähigkeiten und Kompetenzen einbringen. Stella Dreha-Kahsai hat sich zur Tagesmutter fortbilden lassen. Die Powerfrau mit italienischen und eriträischen Wurzeln leitet jetzt selbst eine internationale Kleinkind-Elterngruppe bei Ferda an. Frauen motiviert sie zu rhythmischen Tänzen und Gymnastik.

Die Chinesin Hui Momeier war früher international tätige Managerin. Mit drei Kindern kam der Karriereknick. Bei Ferda hat sie Anschluss an eine Gemeinschaft gefunden und Deutsch gelernt. Heute bringt sie sich in Kursen ein und überlegt, wie der Verein Kontakt mit der Wirtschaft knüpfen könnte. Win-win in vielerlei Hinsicht. (ele)

GEA vom 13.4.2019

Mitdenken-Mitmachen-Mutig werden! Kindertheater für Asylkinder

Reutlingen, 29.10.18 - Die Soroptimistinnen aus Reutlingen luden am vergangenen Sonntag zum Kindertheater für Asylkinder ins Gemeindezentrum Hohbuch ein.  Gespielt wurde das Stück „Mini Mutig und das Meer“ vom Theater Sturmvogel. Rund 2o Kinder im Alter von 5 – 10 Jahren waren der Einladung gefolgt und erlebten das Abenteuer der kleinen Piratin Mini, die so gerne eine mutige Piratin wäre, aber einfach viel zu ängstlich ist.

Doch da war das Malheur schon passiert: Minis Papa, der Piratenkapitän, wird durch einen verzauberten Wackelpudding des schwarzen Admirals in ein Huhn verwandelt, und Mini muss die Zaubermuschel finden und ihn retten. Also, auf aufs Meer! Doch zum Glück reist die kleine Piratin nicht allein: Klabautermann Nepomuk und die Kinder aus dem Publikum sind mit an Bord. Sie geben hilfreiche Tipps und spornen sie immer wieder zu neuen Heldentaten an.  Und schließlich beweist die kleine Piratin im gemeinsamen Kampf mit den jungen Zuschauern gegen den schwarzen Admiral, dass auch Kinder richtig mutig sind!

Sandra Jankowski und Frank Klaffke vom Theater Sturmvogel verstanden es meisterhaft, die Piratenwelt von Mini Mutig vor den Augen der Kinder zu erschaffen und die kleinen Zuschauer ist das Geschehen einzubeziehen, die begeistert und voller Spielfreude mitmachten. „Und das nächste Mal bist Du dann ganz mutig, ja?“ Diese Botschaft gab die jüngste Zuschauerin, ein dreijähriges Mädchen, am Ende der Vorstellung der Piratin mit auf den Weg.

Soroptimist International (SI) ist eine der weltweit größten Service-Organisationen berufstätiger Frauen mit gesellschaftspolitischem Engagement. Der SI Club Reutlingen besteht seit 2002 und ist der 132. Club der Deutschen Union. Die aktuell 30 Reutlinger Mitglieder haben mit ihrem Engagement bereits eine Vielzahl von Projekten durch Spenden- und Förderaktionen unterstützt und möglich gemacht. Einen Schwerpunkt ihrer Arbeit haben die Soroptimistinnen in die Unterstützung der Asylarbeit in Reutlingen gelegt.

Redaktion: Mechthild Driessen

Spende: 2000 Euro für „Musketiere“

Reutlingen, 19.10.2018 - Der Betrag von 2000 Euro von der Gruppierung „Soroptimist International“ wird an das Community Center in Izmir gehen, wie Markus Brandstetter als Vorstandsmitglied der „Musketiere“ bei der Spendenübergabe betonte. In dem Center in der Türkei können „alleinstehende Flüchtlingsfrauen mit der Herstellung von Taschen ihren Lebensunterhalt verdienen, ihre Kinder werden betreut, es gibt eine kleine Schule und warmes Essen“, war im GEA nachzulesen. „Aber auch die klassische humanitäre Nothilfe ist uns immer noch extrem wichtig“, betonte der ehemalige Nestlé-Deutschland-Chef am Dienstag.

Neben den Flüchtlingslagern im Süden der Türkei sind die „Musketiere“ mittlerweile auch in Bosnien, Serbien und Griechenland tätig – um die katastrophalen Zustände in den jeweiligen Lagern zu mindern. „Wir bringen den Menschen Lebensmittel, Wasser, Decken, Isomatten“, so Brandstetter. Aber die Projekte würden sich „hin zur Nachhaltigkeit verändern“, wie Markus Brandstetter berichtete. So etwa in Izmir, wo Frauen in dem Community Center Taschen und T-Shirts nähen. In Athen haben die „Musketiere“ hingegen ein landwirtschaftliches Projekt mit Flüchtlingen initiiert.

Für „Soroptomist International“ sind das alles gute Gründe, um die „Musketiere“ zu unterstützen. „Soroptimist International ist die weltweit größte Service-Vereinigung berufstätiger Frauen“, sagte Annette Lachenmann am Dienstag bei der Spendenübergabe vor dem Naturkundemuseum. Die Gruppierung engagiere sich durch ein „weltweites Netzwerk der Mitglieder und durch internationale Partnerschaften für Menschenrechte, weltweiten Frieden und ehrenamtliche Arbeit“, ergänzte Dr. Claudia Christaller. Sie und Lachenmann engagieren sich zusammen mit knapp 30 weiteren Mitgliedern in der Reutlinger Gruppe, die seit 16 Jahren besteht. „Wir wollen weltweit Projekte unterstützen, die die Stellung der Frauen verbessern“, so Annette Lachenmann. Das Geld für das Community Center in Izmir kam im Übrigen bei dem jährlichen Flohmarkt zusammen, den die Reutlinger und Tübinger „Soroptimist“-Clubs gemeinsam durchführen. „Wir haben in diesem Jahr das Projekt der ‚Musketiere‘ ausgesucht, um die Frauen in dem Center in Izmir zu unterstützen“, so Christaller als Präsidentin von „Soroptimist International“ Reutlingen.

Quelle: GEA, Norbert Leister

 

199 kleine Helden auf dem Weg zur Schule – auf dem Weg zur Bildung – auf ihrem Weg in die Zukunft

Club Soroptmist Reutlingen präsentierte die Regisseurin Sigrid Klausmann und zeigte Filmausschnitte

Reutlingen, 7.10.2018 - 199 kleine Helden“ ist ein weltumspannendes Filmserienprojekt unter der Schirmherrschaft der UNESCO Deutschland. Das Ziel ist es, in jedem Land der Welt ein Kind zu portraitieren – der verbindende Rahmen ist ihr Schulweg. Der Schulweg dient als Sinnbild für den Weg ins Leben, den Weg zur Bildung und damit für eine gute Zukunft.

Die Soroptimistinnen aus Reutlingen luden zu einer Benefizveranstaltung in den Spitalhof ein. Gast war die Regisseurin Sigrig Klausmann, die über die Erfahrungen beim Dreh ihres Films "199 kleine Helden" erzählte. Die dokumentarische Filmreihe gibt den Kindern der Welt eine Stimme. So unterschiedlich ihr Lebensumfeld, so unterschiedlich ihre Persönlichkeiten auch sind, so sehr ähneln sich ihre Träume, Hoffnungen und Ängste sowie der eindrückliche Wunsch, unsere (Um-)Welt zu erhalten. Neugierig und wissensdurstig wollen sie die Welt verändern.

„Die Reihe hat das große Potenzial, Empathie zu wecken, andere Länder und die Menschen kennen zu lernen und Angst vor Fremden abzubauen.“
Sigrid Klausmann (Regie)
 

Artikel im Reutlinger Generalanzeiger vom 8.10.2018

https://www.gea.de/reutlingen/stadt-reutlingen_artikel,-frauennetzwerk-soroptimist-l%C3%A4dtfilmemacherin-sigrid-klausmann-ein-_arid,6092748.html

 

Internationaler Frauentag

Artikel im Schwäbischen Tagblatt vom 10. März 2017

Im Arsenal diskutierten Absolventinnen der Hochschule für Fernsehen und Film München über die nötige Selbstbehauptung der Frau in der Filmwelt - international und national.

 

Benefizkonzert

11.10.2016 GEA

Musik und Begegnung im Spitalhofsaal - Benefizkonzert zu Gunsten der Flüchtlingsarbeit in Reutlingen

 

 

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Ferienbetreuung für Kinder

16.08.2016 GEA

Flüchtlinge - Soroptimistinnen und andere Ehrenamtliche engagieren sich bei Ferienbetreuung für Kinder


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